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Wichtige Vorgaben und Checklisten zum möglichen Freilufttraining ab 11. Mai

Villingen-Schwenningen. Mit wichtigen Informationen (aktualisiert am 11. Mai) zur Umsetzung der Lockerungen im Breitensport durch die Landesregierung wenden sich unser Präsident Uwe Hamann und  Sportdirektor Oli Vlcek im Namen der Taskforce des Box-Verbands Baden-Württemberg (BVBW) an alle Mitgliedsvereine.

Folgendes teil Vlcek mit: "Die Landesregierung gibt unseren Athleten/-innen eine absolut einmalige Chance ihren Breitensporttraining wieder aufzunehmen."

Allerdings eien die strengen Regularien sehr ernst zu nehmen: "Wenn ein Verein die Regeln verletzt, dann werden wir alle bestraft", so Vlcek. Im Vordergrund müsse der Gesundheitsschutz aller Teilnehmer stehen.

"Wir freuen uns, dass der Gesetzgeber hier einen Rahmen für den Breitenssport geschaffen hat. Bitte lasst uns verantwortlich damit umgehen", sagt Vlcek.

"Der BVBW wird Fehlverhalten sehr konsequent verfolgen und ahnden", betont Vlcek ebenso.

Ab Montag, 11. Mai, ist das Freilufttraining für Vereinsathleten/-innen unter strengen Auflagen genehmigt. Hier Fakten zur Rechtsgrundlagen sowie die wichtigsten Fragen und Antworten aus dem Ministerium:

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/verordnungen/

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-lockerungen-11-mai/

Zur Kärung verdeutlichte Vlcek nachträglich am 11. Mai: Die Kommunikation mit dem LSV übernimmt ausschließlich der BVBW. Die Kommunikation mit dem Trägerverein, der städtischen Behörde und dem Kreisgesundheitsamt übernehmen ausschließlich die Vereine.

Niemand sei verpflichtet, seinen Athleten/-innen ein Vereinstraining Outdoor/Freiluft anzubieten.

Nach Rücksprache mit dem Landessportverband seien aktuell bei großen Freilufttrainingsstätten maximal 5 Personen pro 1000 Quadratmeter zulässig (Siehe hierzu auch §1 (2) Nr. 2 CoronaVO Sportstaetten weiter unten).

Im Falle, dass etwas angeboten werden soll, gelte es zwingend, folgende Schritte mit den genannten Institutionen abzuklären, um ein Freiluft (Outdoor) -Training mit Vereinsmitglieder zu realisieren.

1. Stimmt mein Verein / Abteilung einem Freiluft (Outdoor)-Trainingsbetrieb für Vereinsmitglieder zu?
2. Gibt es ein vereinsinternes Corona-Sicherheitskonzept? Die BVBW Corona Standards müssen zu 100% eingearbeitet und umgesetzt werden.
3. Genehmigt die komunale Behörde die Nutzung der Freiluftstätte (öffentlich/privat)?
4. Genehmigt das zuständige Gesundheitsam das Freilufttraining?-> Ohne Zustimmung aller oben genannter Institutionen ist das Freilufttraining nicht erlaubt!

Sollten die o.g. Institutionen ein Freilufttraining erlauben, seien folgende Kriterien zwingend einzuhalten:

1. Jeder Teilnehmer/-in (auch Trainer) erhält das "DBV-Merkblatt" (siehe Anhang).
2. Jeder Teilnehmer/-in (auch Trainer) füllt täglich den "LSV Fragebogen SARS BVBW" aus. Die Angaben sind täglich vom Trainer zu prüfen.
3. Der verantwortliche Trainer füllt täglich die "wöchentliche Vereinstrainingsdokumentation" aus.
4. Die "LSV Fragebögen SARS BVBW" werden wöchtenlich vom verantwortlichen Trainer eingesammelt und archiviert.
5. Die "wöchentliche Vereinstrainingsdokumentation" wird vom verantwortlichen Trainer archiviert und wöchentlich in Kopie an den BVBW versendet.
6. Jeder Teilnehmer (auch Trainer) hält sich zwingend an die "Trainingsstandards BVBW Freilufttraining".
7. Bei jedem Teilnehmer/-in (auch Trainer) wird täglich vor Trainingsbeginn Fieber gemessen.
8. Bis auf weiteres bleibt jegliches KONTAKTTRAINING verboten!
9. Maximal 5 Personen (inklusve Trainer) trainieren auf einer Fläche von 1000qm!
10. Vorkommnisse (Verdachtsfälle, Erkrankungen, etc.) sind umgehend an den Verbandsarzt zu melden.

Alle Vereine sind aufgerufen, Vlcek fortlaufend über die Organisation, den Fortschritt und Sachstand des Freilufttrainings auf dem Laufenden zu halten.

Hier die am 11. Mai aktualisierten Dokumente und Formulare:

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