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Neuartiges Coronavirus beschäftigt auch BVBW-Arbeitsgruppe

In eigener Sache: Das neuartige Coronavirus (offizielle Bezeichnung Sars-CoV-2) beschäftigt auch den Box-Verband Baden-Württemberg (BVBW). Denn Baden-Württemberg hat seit 25. Februar seinen ersten Coronavirus-Fall.

So wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die aus Vorstandsmitgliedern um BVBW-Präsident Uwe Hamann, BVBW-Verbandsarzt Dr. Martin Jäger und Sportdirektor Oliver Vlcek besteht. Diese Task Force steht in engem Austausch untereinander, in Kontakt unter anderem mit Landesportverband BW (LSV), Deutschem Boxsport-Verband (DBV) und Deutschem Olympischen Sportbund (DOSB) sowie den BVBW-Mitgliedsvereinen für Auskünfte zur Verfügung.

Der BVBW nimmt seine Verantwortung den Athletinnen und Athleten gegenüber ernst. Es gilt das Motto der Bundesregierung: „Achtsamkeit ja, Panik nein.“ Deshalb wird die Arbeitsgruppe Coronavirus je nach Entwicklung der Epidemie gegebenenfalls tagesaktuell Entscheidungen treffen (müssen) und auf dieser Internetseite sowie Facebook mitteilen.

Bei Fragen wenden sich Mitgliedsvereine an BVBW-Präsident Hamann, BVBW-Verbandsarzt Dr. Jäger, Sportdirektor Vlcek, BVBW-Ressortleiter oder Landestrainer.

Das sind derzeit die Fakten: Inzwischen hat die Bundesregierung einen Krisenstab zum Coronavirus eingerichtet, wie es Medien am Donnerstag, 27. Februar, bundesweit verbreitet haben. Bundesinnenminister Horst Seehofer teilt die Auffassung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, dass Deutschland „am Beginn einer Epidemie“ stehe. Die Lage habe sich „deutlich verschärft.“ Der Krisenstab habe nun die Aufgaben, die Infektionsketten in Deutschland zu unterbrechen und weitere Übertragungen aus dem Ausland zu verhindern. Aber: Bundesinnenminister Seehofer warnt ebenso vor Aktionismus. Absagen von Großveranstaltungen halte er derzeit (Stand 27. Februar) nur für sinnvoll, wenn sich dort Menschen aus Risikoregionen, also aus China, Südkorea, Japan, Iran und Italien, „tummeln“ würden.

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