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Viel Lob für Ringarztkurs am OSP in Heidelberg mit Okan Sezer als Stadtführer

Heidelberg. Erneut fand am Olympiastützpunkt (OSP) Rhein-Neckar in Heidelberg eine Ringarztausbildung statt. Gastreferenten waren Dr. Severin Szietzschmann von der Abteilung Orthopädie/Unfallchirurgie der Universität Heidelberg. Er referierte eingangs zum Thema Schädel-Hirn- Trauma im Sport. Professorin Birgit Friedmann-Bette (Leiterin Sportmedizin Universität Heidelberg) informierte über die neuesten Erkenntnissen zum Thema Antidoping.

Unter Aufsicht der Kursleiter fand der erste Einsatz der Ärztinnen und Ärzte am Ring statt. Das Boxtraining unter sportmedizinischen Aspekten leitete BVBW-Landestrainer Jörg Schwiperich kompetent. Auch das Üben der Notfallsituationen am Ring mit den Teilnehmern stand auf dem Programm. Es folgten theoretische und praktische Prüfungen.

Am Ende wurden 18 Ringärztinnen und Ringärzte, darunter auch solche aus Baden-Württemberg, neu zertifiziert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland, Niederlande und Schweiz. Kursleiter Martin Jäger, Chef der BVBW-Ringärzte, dankte allen Referenten sowie Okan Sezer (KSV Schriesheim), den Boxvereinen aus Mannheim und Heidelberg sowie deren Athleten und Trainern für die vielfältige Unterstützung, darunter eine Stadtführung durch Heidelberg mit Sezer. Es habe viel Lob von allen Teilnehmern gegeben.

Ringärzte
Das sind die neuen Ringärzte, auf dem Foto in der OSP-Boxhalle mit BVBW-Kursleiter Dr. Martin Jäger (2. v. l.) und Landestrainer Jörg Schwiperich (l.)
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